Tarot

Tarot

Tarotkarten

 

Tarot ist ein geniales Instrument, um das zu erfahren, was dem Verstand verborgen bleibt.

Tarotbilder lassen in die tiefen Schichten der Seele blicken.

 

„Wenn der Tarot ins Leben springt, bringt dich seine Richtigkeit fast um den Verstand.“
Aleister Crowley

 

Lebenshilfe Tarot

 

Den Tarot gibt es seit Tausenden von Jahren, der genaue Ursprung ist jedoch unbekannt.
Es ist die Welt der Bildsprache, Mythen und Symbole.
Die Symbol- und Bildsprache ist ein Instrument, um das Unsichtbare sichtbar und das Unbewusste bewusst zu machen.
Die Tarotkarten können für alle Themen und Lebensbereiche befragt werden.
Sie stellen die vielen Facetten des menschlichen Lebens bildhaft dar.
Sie sind eine ideale Orientierungshilfe in allen Lebenslagen.
Es gibt keine Frage, die nicht durch sie beantwortet werden könnte.

Die Tarotkarten sind jedoch keine Wahrsagekarten im klassischen Sinn.
Fatalistische Fragen wie, bekomme ich eine Tochter oder einen Sohn, wann werde ich Grossmutter, gewinne ich im Lotto oder ist mein Nachbar verliebt, werden von seriösen Kartenlegern nicht beantwortet.
Auch sollten die Tarotkarten sowie kein anderes Kartendeck nicht für Gesundheits- und Rechtsfragen benutzt werden.
Selbstverständlich ist das Thema Tod ein absolutes Tabu für jeden seriösen Kartenleger.

Der Aufbau der Tarotkarten

Jedes Kartendeck besteht aus 78 Karten.
22 Karten der grossen Arkana. Arkana bedeutet so viel wie Geheimnis.
56 Karten der kleinen Arkana.
40 Karten der kleinen Arkana sind in 4 x 10 Sätzen unterteilt, das sind die Stäbe, die Kelche, die Münzen und die Schwerter.
Dann bleiben noch 16 Hofkarten übrig. Das sind die Könige, die Königinnen, die Ritter und die Buben.

Es gibt zahlreiche  Tarotsets, es kommen immer mehr hinzu.
Seit langem bekannt sind das Crowley-, das Osho-Zen-, das Marseille- und das Visconti Tarot.

Das berühmteste  und das zur Zeit am meisten verwendete ist das Raider-Wait-Tarot.
Arthur Edward Wait hat dieses weltberühmte Deck zusammen mit der Künstlerin Pamela Colman Smith erschaffen.

Erwähnenswert ist auch das Tarotdeck der Malerin und Mythenforscherin Margarete Petersen.
Sage und schreibe 22 Jahre hat die Künstlerin an ihren fantastischen Bildern gearbeitet.
In weiteren 9 Jahren hat sie an ihrem ersten Buch „Narrensprünge“ geschrieben.

Möchten Sie sich in die Karten schauen lassen?
Dann greifen Sie einfach zum Hörer!
Sie werden begeistert sein, was Ihnen Ihre Kartenlegerin enthüllen wird.